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Die Pflanze 

Die obige Pflanze wurde als Ägyptischer Lotus, Nymphaea Caerulea, identifiziert. Diese Pflanze wurde in Ägypten seit Jahrtausenden verehrt, weil die schönen Blüten sauber und rein aus schleimigem Sumpf wuchsen. Dies wurde von den Priestern mit der Sehnsucht der Menschen nach Reinheit und Unsterblichkeit verglichen. Auch heute noch dient die Pflanze wegen dieses so genannten Lotuseffektes als Forschungsobjekt für Oberflächenversiegelungen. Damals galt sie darüber hinaus als Heilpflanze und Aphrodisiakum.

Abgebildet ist hier der blaue ägyptische Lotus, den es auch in weiß gibt. 

Im Buddhismus symbolisiert die Lotusblüte Erleuchtung und reinen Geist. Sie ist die vollkommene Harmonie von Yin und Yang, denn sie entspringt dem Wasser (Yin) und wächst dem Himmel (Yang) entgegen.

Das Zentrum der Pflanze bildet ein Blatt, das gleich in dreierlei Hinsicht eine Metapher für das Herz bildet. Zunächst hat das Blatt selbst eine Form, die stark an ein echtes, organisches Herz erinnert. Zweitens wurde der Spalt unten am Stängelansatz mit einem Ausschnitt gezeichnet, der an das übliche Herzsymbol erinnert. Letztlich wurde auch als Farbe grün, die Farbe des Herzchakras gewählt.

Auch bei dieser Wurzel wurde die Farbe des Wurzelchakras (rot) eingehalten. In ihr finden sich Kreise, teilweise mit perfekten Gesichtern und auf der linken Seite auch mit Körpern, mit denen die Vorfahren angedeutet werden sollen. Zwei besonders prägnante Gesichter haben wir oben vergrößert dargestellt. Auf der linken Seite sind die Ahnen ungeordnet und locker verteilt dargestellt, während rechts eine Ordnung und Komprimierung zu gefäßartigen Strukturen stattgefunden hat, auf deren Symbolik die folgenden Seiten immer wieder aufbauen. Auf der rechten Seite beginnt ein Ahne mit lächelndem Gesicht aufzusteigen. Zwischen beiden Seiten steht die Pflanze als Symbol für den Veränderungsprozess. Auf diese Weise entsteht eine Art Timeline, wie wir sie heute aus der modernen Psychologie kennen, mit einem Vorher, einem Prozess und einem Nachher.

Die Blüte hat wieder die Farbe des Kronenchakra (weiß) und symbolisiert selbst in ihrer Form eine Krone. Der Stempel ragt ein ganzes Stück heraus und ist wie ein Strahl nach oben gerichtet. Er hat eine blaue Farbe. Der Wurzelsaft wird wieder als rotbraune Linie dargestellt und durchfließt den Stängel bis zur Blüte.

Bei Rainer Maria Rilke liest sich dieser Zusammenhang wie folgt:

„schien ein Gehüteter… Aber innen: wer wehrte,

hinderte innen in ihm die Fluten der Herkunft?

Ach, da war keine Vorsicht im Schlafenden; schlafend,

aber träumend, in Fiebern: wie er sich ein-ließ.

Er, der Neue, Scheuende, wie er verstrickt war,

mit des innern Geschehns weiterschlagenden Ranken

schon zu Mustern verschlungen, zu würgendem Wachstum, zu tierhaft

jagenden Formen. Wie er sich hingab - . Liebte.

Liebte sein Inneres, seines Inneren Wildnis,

diesen Urwald in ihm, auf dessen stummem Gestürztsein

lichtgrün sein Herz stand. Liebte. Verließ es, ging die

eigenen Wurzeln hinaus in gewaltigen Ursprung,

wo seine kleine Geburt schon überlebt war. Liebend

stieg er hinab in das ältere Blut, in die Schluchten,

wo das Furchtbare lag noch satt von den Vätern. Und jedes

Schreckliche kannte ihn, blinzelte, war wie verständigt.

Ja, das Entsetzliche lächelte… Selten

hast du so zärtlich gelächelt, Mutter. Wie sollte

er es nicht lieben, da es ihm lächelte.“[1]

 

Absatz 1

 

Das Ziel des einfachen Aufstiegs steht vor dem Ziel: Aufstieg über drei Ebenen, von denen die erste und zweite miteinander verbunden sind (1). Nach der Basisebene ist das Ziel der Wurzel der Aufstieg der Schlangenkraft über zwei Ebenen, wonach das Ziel der Basisebene der Aufstieg von der ersten Ebene ist (2). Ziel ist der Aufstieg durch das Tor des Herzens, welcher der Beginn des Aufstiegs über drei Ebenen ist. Dieser steht vor dem der Liebe entsprechenden Ziel: Transformation über der Herzebene, die der Beginn des Aufstiegs über zwei Ebenen ist (3). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel: Aufstieg von der ersten Ebene (4). Transformation verbindet die Wurzel mit dem Aufstieg von der 3. Ebene (5). Nach dem Aufsteigen von der Basisebene folgt der Aufstieg durch das Tor des Herzens, nach welchem Vollkommenheit folgt (6).

 

Die Basisebene steht zwischen dem einfachen Aufstieg und Vollkommenheit (1). Wichtig! (Wiederholung, 2) Das Aufsteigen von der Basisebene ist mit dem Ziel verbunden (3). Ziel der Vollkommenheit über der Basisebene ist der mit seinen Wurzeln verbundene liebende Mensch (4). Das Tor des Herzens steht vor dem Aufstieg durch das Tor des Herzens, der vor dem Ziel der Basisebene steht (5). Ziel des mit seinen Wurzeln verbundenen, liebenden Menschen ist die Verbindung von 3 Wurzeln und das nachfolgende Hochheben von 4 Wurzeln (6).

Hier zeigt sich, dass auch der schon mit seinen Wurzeln verbundene liebende Mensch das Ziel hat, sich weiter in die Tiefe (weitere Generationen) mit seinen Wurzeln zu verbinden (hier: 2 Eltern + die verbundenen Großeltern eines Elternteils).

Der Aufstieg durch das Tor des Herzens steht zwischen dem Tor des Herzens und Vollkommenheit (7). Ziel der Basisebene ist das Hochheben der Wurzel (8). Transformation ist der Beginn des Aufstiegs über 3 Ebenen (9).

In dieser Zeile ist das Zeichen für Vollkommenheit auf eine Weise gezeichnet, die ihre Zusammensetzung aus 2 Wurzeln offenbart:

Die Vollkommenheit entsteht hier aus der Verbindung von der Wurzel mit der langen Wurzel, die auf weiter zurückliegende Generationen deutet. Dieses Thema wird im weiteren Verlauf des Manuskripts noch vertieft.

 

Ziel ist der Aufstieg durch das Tor des Herzens, wonach für die Basisebene Vollkommenheit folgt (1). Ziel der Basisebene ist der Aufstieg von der ersten Ebene (2). Das Ziel oberhalb der Basisebene für den liebenden, mit seinen Wurzeln verbundenen Menschen ist Vollkommenheit (3). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel, den Menschen mit seinen Wurzeln zu verbinden (4). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel Transformation, auf die Vollkommenheit folgt (5). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel der Transformation oberhalb des Herzens, die der Beginn des Aufstiegs über zwei Ebenen ist (6). Zwischen Basisebene und Vollkommenheit steht der Aufstieg durch die Basisebene durch das Tor des Herzens (7). Transformation oberhalb des Herzens ist der Beginn des Aufstiegs über drei Ebenen (8).

 

Aufsteigen von der Basisebene ist verbunden mit dem Ziel (1). Ziel der Basisebene ist der geistig erwachte Mensch, dessen Ziel ist: (2) die Basisebene mit der Wurzel zu verbinden und diese mit dem Ziel: Aufstieg von der ersten Ebene (3). Ziel der Basisebene ist Transformation oberhalb des Herzens, die den Anfang mit dem Aufstieg über drei Ebenen verbindet (4).

 

Absatz 2

 

Nach dem einfachen Aufstieg ist das Ziel der Basisebene der Aufstieg von der ersten Ebene (1). Nach dem Aufsteigen von der Basisebene folgt Vollkommenheit (2). Transformation ist der Beginn des Aufstiegs über vier verbundene Ebenen (3). Die Basisebene steht vor dem Aufstieg durch die Basisebene, die verbunden ist mit dem Vorfahren, der mit einer langen Wurzel verbunden ist (4). Nach dem Aufstieg der Wurzel und dem nachfolgenden Aufsteigen von der Basisebene folgt für die Wurzel Vollkommenheit (5). Ziel von Transformation ist der Aufstieg von der ersten Ebene (6). Ziel der Basisebene ist der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch (7). Transformation ist der Beginn des Aufstiegs über drei Ebenen (8).

Oberhalb der ersten Sinneinheit befindet sich ein Schriftzug, der „fe“ oder „fa“ lauten könnte. Wir gehen davon aus, dass es sich dabei um einen später hinzugefügten Entschlüsselungsversuch handelt.

 

Ziel von Transformation oberhalb des Herzens ist der Aufstieg von der ersten Ebene (1). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel, welches der geistig erwachte Mensch ist (2). Die Basisebene ist verbunden mit dem Ziel, welches der Aufstieg von der ersten Ebene ist (3). Ziel der Basisebene ist der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch (4). Nach dem einfachen Aufstieg ist das Ziel der Wurzel der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch (5). Die Basisebene steht vor Vollkommenheit (6). Auf die Basisebene folgt der Aufstieg durch das Tor des Herzens, auf den Vollkommenheit folgt (7). Transformation verbindet die Wurzel mit dem Aufstieg über vier Ebenen (8). Ziel ist der Aufstieg durch das Tor des Herzens, wonach die Basisebene verbunden ist mit dem Ziel, dem Aufstieg von der ersten Ebene (9). Die Basisebene ist der Beginn des Aufstiegs von der ersten Ebene (10).

 

Transformation ist der Anfang des Aufstiegs über 3 Ebenen (1). Ziel der Basisebene ist der Aufstieg durch das Tor des Herzens worauf nach der Basisebene für die Wurzel Vollkommenheit folgt oder die Wurzel mit der tiefen Wurzel verbunden ist (2). Das Tor des Herzens steht vor dem Aufstieg durch das Tor des Herzens, wonach für drei Wurzeln, von denen zwei miteinander verbunden sind, Vollkommenheit folgt (3). Ziel der Basisebene ist der einfache Aufstieg wonach das Ziel der Wurzel ihr Aufstieg ist (4). Die Basisebene steht vor dem Anheben von  3 Wurzeln (5). Nach der Basisebene folgt das Aufsteigen von der ersten Ebene (6). Nach der Basisebene folgt für die Wurzel der Anfang des Aufstiegs über 3 Ebenen (7).

 

Die Verbindung der Basisebene mit dem Ziel steht vor dem Ziel des einfachen Aufstiegs welches die erste Ebene ist, die vor dem Aufsteigen von der Basisebene steht (1). Ziel der Basisebene ist der Aufstieg von der ersten Ebene (2). Nach der Basisebene ist die Wurzel verbunden mit dem Ziel, welches der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch ist (3). Ziel der Basisebene ist der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch (4). Das Ziel von Transformation oberhalb des Herzens ist der mit seinen Wurzeln verbundene Mensch, der als Ziel weitere Transformation mit nachfolgender Vollkommenheit hat (5).

Alle Aufstiege und Ziele brauchen die Verbindung mit der Basisebene. Sie gehen über die dritte Ebene hinaus, über vier verbundene Ebenen (siehe Zeile 5, Sinneinheit 3 und Zeile 6 Sinneinheit 8). Die Verbindung nach unten geht tiefer, über drei Wurzeln, von denen zwei miteinander verbunden sind (siehe Zeile 2 Sinneinheit 6). Zusammengefasst wird dieses in der letzten Sinneinheit von Zeile 8, die von einem verwurzelten Menschen ausgeht, dessen Ziel der weitere Aufstieg über das Herz hinaus ist zu einem weiteren Tor.

 

Zusammenfassung des Seiteninhalts

 

Die Eltern werden einzeln wahrgenommen, z.B. der Vater. Diese Wahrnehmung des Vaters wird durch das Wurzelchakra emporgehoben bis durch das Herzchakra. Es stellt sich ein Gefühl der Liebe zu dem Elternteil ein. Diese Art der Liebe ist universell und hängt nicht mit der persönlichen Beziehung zu dem Vater zusammen. Wurde dieses Gefühl erlebt, so lässt man die in Liebe geänderte Wahrnehmung wieder hinab fließen. Danach wird der Vorgang wiederholt, doch jetzt mit dem Elternteil und den Großeltern (seinem Vater und seiner Mutter), also drei Wurzeln, gemeinsam. Das Ergebnis ist die Ordnung der Vorfahren in Liebe.

WEITER
 


[1] Rainer Maria Rilke, „Werke in drei Bänden“, Erster Band, „Duineser Elegien“, Die dritte Elegie, S. 451, RM Buch, Frankfurt, 1991